DLRG-Rettungswache Bostalsee

Der DLRG-Landesverband Saar e.V. hat vertraglich den Wasserrettungsdienst am Stausee Bosen (Bostalsee) übernommen. Die Ortsgruppen als Untergliederungen sichern im Zeitraum von April bis September an allen Wochenenden und Feiertagen mit einer Wachmannschaft die Wasserfläche. Während der Schulferien wird die Seeverwaltung sogar an allen Werktagen durch ein Team der DLRG unterstützt.

Zu jedem Wochenende sind von der jeweiligen Ortsgruppe mindestens 11 Personen zu stellen, die einen reibungslosen und sicheren Ablauf der Wache gewährleisten müssen. Zu diesen 11 Personen gehören der Wachleiter, zwei Bootsführer und 8 weitere Rettungsschwimmer, die mindestens im Besitz des Rettungsschwimmabzeichens Silber und eines Erste-Hilfe-Kurses sein müssen. Die Bootsführer und der Wachleiter müssen zusätzlich zu diesen Erfordernissen auch noch eine fachspezifische Ausbildung und einen erweiterten Sanitätskurs nachweisen.

Innerhalb dieses Vertrages werden von der Wachmannschaft die beiden Strandbäder und eine Hauptwache besetzt. Zusätzlich sind zwei Motorrettungsboote in ständiger Einsatzbereitschaft. Die einzelnen Stationen und Boote sind mittels 2-Meter-Band Funkgeräten verbunden. Mittels 4m-Band und Meldeempfänger ist die Hauptwache mit der Rettungsleitstelle des Saarlandes verbunden.

Die Mannschaften der Rettungsboote übernehmen u.a. auch bei Bedarf die Regattabegleitung, bzw. die Bergung erschöpfter Surfer und havarierte Segelboote. Aber nicht nur "Standarteinsätze" werden von uns übernommen, sondern auch nicht alltägliche Einsätze, und erscheinen sie noch so unlösbar.

Die Ortsgruppe verfügt über 6 Wachleiter, 7 Bootsführer mit Einsatzberechtigung und 22 Rettungsschwimmern, die die Stammmannschaft für den Wachdienst in Bosen bilden.

In 2015 werden wir den Wachdienst am Bostalsee vom 14.05.-17.05.2015 und am 18./19.07.2015 übernehmen.

Innerhalb dieses Vertrages werden von der Wachmannschaft die beiden Strandbäder und eine Hauptwache besetzt. Zusätzlich sind zwei Motorrettungsboote in ständiger Einsatzbereitschaft. Die einzelnen Stationen und Boote sind mittels 2-Meter-Band Funkgeräten verbunden. Mittels 4m-Band und Meldeempfänger ist die Hauptwache mit der Rettungsleitstelle des Saarlandes verbunden.

Die Mannschaften der Rettungsboote übernehmen u.a. auch bei Bedarf die Regattabegleitung, bzw. die Bergung erschöpfter Surfer und havarierte Segelboote. Aber nicht nur "Standarteinsätze" werden von uns übernommen, sondern auch nicht alltägliche Einsätze, und erscheinen sie noch so unlösbar.